Pragmatische Beratung und Unterstützung – die Alternative zum Trainig oder vor dem Training?

Die Bremse ist nicht per se schlecht. In Fahrzeugen und bei Fahrrädern beispielsweise verhindert sie Unfälle und gewährleistet, dass der Fahrer sicher anhalten kann. Ihre Funktionsweise: Sie wandelt die zugeführte Bewegungsenergie über Reibung in Wärmeenergie. Wirkung und Ziel der Bremse: Stillstand. Nicht viel anders ist es im Unternehmen mit der Umsatzbremse: Alles strampeln sich ab, ohne dass der Umsatz wächst. Das führt zu Reibereien, bis es hitzig wird. Dem Stillstand sollte man allerdings zuvorkommen – mit einem, der die Bremsen löst: Clemens Adam.

Was mir in meiner Beratungspraxis immer auffällt: Es sind selten die komplexen Strukturen, bei denen man ansetzen muss, sondern meist ganz einfache, für manche zu einfach wirkende kleine Hebel. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Menschen nur an die Wirksamkeit einer Methode glauben, wenn sie kompliziert klingt. Deshalb mein Motto: „Es ist nicht schwer, etwas zu verändern. Wenn man aber nichts verändert, dann wird es schwer.“

Damit das funktioniert, nutze ich meine Lebenserfahrung und die Gabe, mich ganz schnell und mit hoher Empathie in meinen Gegenüber hineinzuversetzen und so sein Vertrauen zu gewinnen. Vertrauen, das dann im Gespräch mit den Verantwortlichen auch anhält. Oft komme ich mir vor wie der vertraute Betriebsrat, der an die Geschäftsleitung heranträgt, was die Mitarbeiter sich nicht zu sagen trauen. Oder es schon gesagt haben, aber überhört wurden.

Energie für Veränderung gibt es in vielen Unternehmen. Ebenso sind die Lösungen schon irgendwo vorhanden. Oft versteckt oder gar nicht ausgesprochen – aus Angst, dass sie nicht anerkannt, belächelt oder ganz ignoriert werden. Nur wenn alle an einem Strang ziehen, führen Veränderungsprozesse zu hoher Akzeptanz bei Mitarbeitern und Führung.

Lösungen von der Stange sind oft billig. Aber sind sie wirksam? Individuelle Strategien sind gefragt. Das ist meine Erfahrung. Und meine Erfolge sprechen für sich.

Selbst ist der Adam, heißt es. Ich packe selbst mit an, gehe ins Unternehmen, arbeite dort mit und finde dabei die Bremsen, die Mitarbeiter und Unternehmen daran hindern, mehr Umsatz zu machen. Bereits nach kurzer Zeit erhalten meine Kunden einen Maßnahmenkatalog zur Umsetzung, und bei Bedarf unterstütze ich sie als Interimsmanager. Mit Klarheit bringe ich die Sache auf den Punkt und zeige auf Grund meiner langjährigen Berufserfahrung, wie man die Bremsen löst.
Nicht zwangsläufig sind die Verkäufer selbst diejenigen, die Umsatz verhindern oder Möglickeiten nicht optimal ausschöpfen. Sehr oft sind es Strukturen, Prozesse oder auch Führungsfehler.
Mit meinem Team aus erfahrenen Coaches, Trainern, Beratern, Analysten und Prozessmanagern erreiche ich signifikante Verbesserungen für unsere Kunden, die die Kosten für unsere Leistungen mehr als kompensieren. Ein kleines Beispiel: Bei einem Kunden konnte durch ganz geringe Maßnahmen, die sowohl vom Untrenehmer als auch von den Mitarbeitern getragen wurden, der Deckungsbeitrag und damit der operative Gewinn deutlich gesteigert werden. Die Maßnahmen: Bewertung des Kundenstamms, Optimierung der Vertriebsabläufe mit Blick auf Auftragsbearbeitung und -nachverfolgung, bessere Vernetzung von Einkauf, Produktion und Vertrieb sowie Optimierung der Warenverfügbarkeit.
Und wenn das Umfeld passt, dann geht es ans Training – mit Spaß und hoher Motivation für die Umsetzung. Der Erfolg gibt mir recht.